Fürs Handgelenk · Notfall-Armband
RescueID
Im Notfall erreichen Helfer deine Familie — sofort.
Notfallkontakt erreichen
RescueID · fürs Handgelenk
Das Armband für den Ernstfall: Ein Ersthelfer scannt den Code mit der Handykamera, sieht deine Notfall-Hinweise — Allergien, Vorerkrankungen, was jetzt zählt — und erreicht die Kontakte, die du hinterlegt hast: Partner, Eltern, beste Freundin. Ohne App, ohne dein entsperrtes Handy. Die RescueID ergänzt den Notruf, sie ersetzt ihn nicht.
24,99 €
Bald wieder verfügbarEinmalig — keine laufenden Kosten
Staffelpreise ab 2 Stück · inkl. MwSt.
Wir nutzen deine Angaben nur für die Benachrichtigung — kein Newsletter, kein Spam.
- Ein Scan erreicht deine hinterlegten Kontakte — ohne dein Handy zu entsperren
- Notfall-Hinweise auf einen Blick: Allergien, Vorerkrankungen, Medikamente — du entscheidest, was Helfer sehen
- Bis zu drei Empfänger gleichzeitig (Premium): Partner, Eltern, beste Freundin
- Am Handgelenk getragen — da, wenn Portemonnaie und Handy fehlen
- Kein Akku, keine App — einsatzbereit vom ersten Tag
Lieferumfang & Anbringung
1× RescueID-Armband, 1× Aktivierungskarte mit persönlichem Code, Kurzanleitung. Armband anlegen, RescueID scannen, Code eingeben, Notfall-Hinweise und Kontakte hinterlegen — startklar in unter zwei Minuten, ohne App.
Ersetzt die RescueID den Notruf?
Nein, und das soll sie auch nicht. Im Ernstfall gilt immer: erst 112. Die RescueID übernimmt den Schritt danach — sie informiert deine Familie, dass etwas passiert ist und wo. Genau der Anruf, der sonst oft erst Stunden später kommt, weil niemand wusste, wen er wählen soll.
Speichert die RescueID Gesundheitsdaten?
Nur das, was du bewusst hinterlegst: Im Dashboard pflegst du deine Notfall-Hinweise — etwa Allergien, Vorerkrankungen oder Medikamente — und genau die sieht ein Helfer nach dem Scan. Auf dem Armband selbst steht nichts; du änderst die Angaben jederzeit. Alles über die RescueID.
Gerade dann, wenn du nichts dabeihast
Joggen, Radfahren, Wandern — die RescueID ist trotzdem da.
Ausgerechnet in den Momenten mit dem größten Risiko hast du am wenigsten dabei: Beim Joggen bleibt das Portemonnaie zu Hause, auf der Radtour steckt das Handy tief im Rucksack — gesperrt sowieso. Passiert dann etwas, haben Helfer nichts in der Hand außer dem, was du am Körper trägst.
Genau dafür ist das Armband gebaut: Es braucht keinen Akku, keine Verbindung, kein Gerät von dir — der Helfer scannt mit seiner Kamera, alles Weitere läuft über sein Handy. Du musst nichts laden, nichts entsperren, nichts dabeihaben.
So funktioniert’s
Scan. Vermittlung. Bescheid.
Drei Schritte zwischen dem Helfer und der Nachricht bei deiner Familie — keiner braucht eine App oder dein entsperrtes Handy.
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Schritt 01
Ein Scan — und der Helfer weiß Bescheid.
Die Handykamera öffnet eine schlanke Seite mit deinen Notfall-Hinweisen — Allergien, Vorerkrankungen, was Helfer wissen sollten. Darunter: Nachricht schreiben, senden. In einem Moment, in dem jede Minute zählt, ist das der ganze Weg.
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Schritt 02
SilentLink vermittelt — sofort und verschlüsselt.
Die Nachricht läuft über Server in Deutschland und der EU an die Kanäle, die du hinterlegt hast. Mit Premium erreicht sie bis zu drei Empfänger gleichzeitig — niemand muss erst ein Handy entsperren oder eine Nummer suchen.
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Schritt 03
Deine Familie weiß, was zu tun ist.
Per WhatsApp, E-Mail oder optional SMS — mit dem Standort als Kartenlink in der Nachricht. Rückfragen laufen direkt zurück, mit Premium auch als vermittelter Anruf.
Funktioniert mit jedem Smartphone — der Helfer braucht weder App noch Konto.
Scan ≈ 00:02 min · bis zu 3 Empfänger (Premium) · Standort per GPS
Technische Details
Die harten Fakten.
Keine Marketing-Akrobatik — nur das, was im Karton liegt und wie es gebaut ist.
- Technik
- QR-Code zum Scannen mit der normalen Kamera — die Finder-Seite öffnet ganz ohne App oder Konto
- Empfänger
- Die Kanäle, die du hinterlegst — mit Premium bis zu drei Empfänger gleichzeitig
- Befestigung
- Als Armband am Handgelenk — alternativ als Anhänger, z. B. am Schlüsselbund; kein Akku, nichts zu laden
- Notfall-Hinweise
- Allergien, Vorerkrankungen, Medikamente — du entscheidest im Dashboard, was Helfer sehen
- Datenschutz
- Keine persönlichen Daten im QR-Code selbst · verschlüsselte Vermittlung · Server in Deutschland und der EU
- Kontaktkanäle
- E-Mail & WhatsApp inklusive · optional SMS & anonyme Anrufe — jederzeit im Dashboard wechselbar
- Herkunft
- Entwickelt in Deutschland · Software & Plattform made in Germany
- Lieferumfang
- 1× RescueID-Armband · 1× Aktivierungskarte mit persönlichem Code · Kurzanleitung (DE)
- Wichtig
- Ergänzt den Notruf, ersetzt ihn nicht — im Ernstfall gilt: erst 112, dann scannen
Unsere Antworten
Häufige Fragen zur RescueID.
Wann ist die RescueID verfügbar?
Ersetzt die RescueID den Notruf?
Nein, und das soll sie auch nicht. Im Ernstfall gilt immer: erst 112. Die RescueID übernimmt den Schritt danach — sie informiert deine Familie, dass etwas passiert ist und wo. Genau der Anruf, der sonst oft erst Stunden später kommt, weil niemand wusste, wen er wählen soll.
Wen erreicht ein Helfer, der die RescueID scannt?
Genau die, die du festgelegt hast. Im Dashboard hinterlegst du deine Kanäle — WhatsApp, SMS oder E-Mail; mit dem Premium-Tarif erreicht eine Meldung bis zu drei Empfänger gleichzeitig, etwa Partner und Eltern. Du entscheidest, wer im Ernstfall Bescheid bekommt.
Warum nicht einfach der Notfallpass im Handy?
Der Notfallpass ist sinnvoll — wenn er gepflegt ist und der Helfer ihn findet. In der Praxis scheitert es oft an beidem: Das Handy ist gesperrt, der Pass leer, der Weg dorthin je nach Gerät verschieden. Die RescueID hängt sichtbar am Handgelenk und funktioniert immer gleich: Kamera drauf, fertig.
Speichert die RescueID Gesundheitsdaten?
Nur das, was du bewusst hinterlegst. Im Dashboard pflegst du deine Notfall-Hinweise — etwa Allergien, Vorerkrankungen oder Medikamente — und genau die sieht ein Helfer nach dem Scan. Auf dem Armband selbst steht nichts; du änderst oder entfernst die Angaben jederzeit.
Wo erfahre ich mehr über die RescueID?
Auf der Seite Alles über die RescueID: Dort steht ausführlich, wie sie funktioniert, warum es sie gibt und was in ihr steckt.
Der nächste Schritt
Die RescueID kommt ans Handgelenk. Du erfährst es zuerst.
Trag dich ein — wir melden uns, sobald sie verfügbar ist. Bis dahin machen DriveID und TravelID den Anfang; alle IDs teilen sich später ein Konto.