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SilentLink

Alles über die RescueID

Ein Scan gibt Helfern die Antworten, die du gerade nicht geben kannst.

Die RescueID ist der Kontaktpunkt für den Ernstfall — ein Armband, das jeder Ersthelfer mit der Handykamera scannt. Er sieht sofort die Notfall-Hinweise, die du hinterlegt hast — Allergien, Vorerkrankungen, was jetzt zählt — und erreicht deine Kontakte: Partner, Eltern, beste Freundin. In Sekunden, ohne App, ohne dein entsperrtes Handy. Die RescueID ist derzeit nicht bestellbar — hier steht trotzdem schon alles, was du über sie wissen musst.

  • Entwickelt in Deutschland
  • Ohne App — für beide Seiten
  • Kein Akku, nichts zu laden
  • Notfall-Hinweise auf einen Blick

Warum es die RescueID gibt

Die erste Frage nach der Ersten Hilfe: „Wen rufe ich an?“

Menschen helfen — sofort, ohne zu zögern. Was ihnen fehlt, ist alles, was du gerade nicht sagen kannst.

Ein Sturz mit dem Rad, ein Kreislauf, der nachgibt, ein Passant, der Erste Hilfe leistet. Der Notruf ist gewählt, die Lage stabil — und dann? Das Handy der Person: gesperrt. Der Notfallpass darin: leer oder unauffindbar. Kein Helfer durchsucht gern fremde Taschen. Und zu Hause ahnt währenddessen niemand etwas.

Dabei ist genau das der Moment, in dem es auf Wissen ankommt: Worauf müssen Helfer achten — eine Allergie, eine Vorerkrankung? Und wer muss jetzt erfahren, dass etwas passiert ist und wo du bist? Zwischen dem Helfer und diesen Antworten steht keine böse Absicht — er weiß nur nichts über dich.

Die Hilfe ist da. Das Wissen über dich nicht.

Die RescueID legt beides an dein Handgelenk: Ein Scan zeigt dem Helfer deine Notfall-Hinweise — und deine Familie weiß in Sekunden, was passiert ist und wo du bist.

„Die Welt ist voller Helfer. Die RescueID sagt ihnen, was sie wissen müssen — und wen sie erreichen.“

— Das SilentLink-Prinzip

Die Technik dahinter

Scan. Vermittlung. Bescheid.

Drei Stationen liegen zwischen dem Helfer und der Nachricht bei deiner Familie — keine braucht eine App, ein Passwort oder dein entsperrtes Handy.

  1. Schritt 01

    Ein Scan — und der Helfer weiß Bescheid.

    Die normale Handykamera erkennt den QR-Code und öffnet eine schlanke Seite mit deinen Notfall-Hinweisen: Allergien, Vorerkrankungen, was Helfer wissen sollten. Direkt darunter: Nachricht schreiben, senden. Kein Download, kein Konto — in einem Moment, in dem jede Minute zählt, ist das der ganze Weg.

  2. Schritt 02

    SilentLink vermittelt — sofort und verschlüsselt.

    Die Nachricht läuft über Server in Deutschland und der EU an die Kanäle, die du hinterlegt hast. Mit dem Premium-Tarif erreicht sie bis zu drei Empfänger gleichzeitig — Partner, Eltern, beste Freundin. Niemand muss erst ein Handy entsperren oder eine Nummer suchen.

  3. Schritt 03

    Deine Familie weiß, was zu tun ist.

    Die Meldung kommt per WhatsApp, E-Mail oder optional SMS — mit dem Standort als Adresse samt Kartenlink, wenn der Helfer ihn teilt. Rückfragen laufen direkt zurück, mit Premium auch als vermittelter Anruf. Deine Familie kann handeln: losfahren, das Krankenhaus anrufen, erreichbar bleiben.

Wichtig: Die RescueID ergänzt den Notruf, sie ersetzt ihn nicht — im Ernstfall gilt immer: erst 112.

Scan ≈ 00:02 min · bis zu 3 Empfänger (Premium) · Standort per GPS

Gerade dann, wenn du nichts dabeihast

Joggen, Radfahren, Wandern — die RescueID ist trotzdem da.

Ausgerechnet in den Momenten mit dem größten Risiko hast du am wenigsten dabei: Beim Joggen bleibt das Portemonnaie zu Hause, auf der Radtour steckt das Handy tief im Rucksack — gesperrt sowieso. Passiert dann etwas, haben Helfer nichts in der Hand außer dem, was du am Körper trägst.

Genau dafür ist das Armband gebaut: Es braucht keinen Akku, keine Verbindung, kein Gerät von dir — der Helfer scannt mit seiner Kamera, alles Weitere läuft über sein Handy. Du musst nichts laden, nichts entsperren, nichts dabeihaben. Die RescueID arbeitet genau dann, wenn alles andere zu Hause liegt.

Deine Angaben, deine Kontrolle

Der Helfer sieht, was du freigibst. Nicht mehr und nicht weniger.

Auf dem Armband selbst steht nichts über dich. Was ein Helfer nach dem Scan sieht, bestimmst du im Dashboard: deine Notfall-Hinweise — und den Weg zu deiner Familie.

Helfer / Finder

Sieht Hinweise & Formular

SilentLink

Vermittelt verschlüsselt

Deine Familie

WhatsApp · SMS · E-Mail

Auf dem Armband
Nur ein QR-Code — kein Name, keine Adresse, keine Nummer
Notfall-Hinweise
Allergien, Vorerkrankungen, Medikamente — du entscheidest, was Helfer sehen, und änderst es jederzeit im Dashboard
Empfänger
Du wählst, wer Bescheid bekommt — mit Premium bis zu drei Empfänger gleichzeitig
Standort
Nur wenn der Helfer ihn aktiv teilt — dann als Adresse samt Kartenlink in der Nachricht
Übertragung
Verschlüsselt, DSGVO-konform
Server
Deutschland und EU
Wichtig
Die RescueID ergänzt den Notruf, sie ersetzt ihn nicht — im Ernstfall gilt: erst 112, dann scannen

Verstehen statt Kleingedrucktes

Die RescueID, erklärt.

Die Fragen, die uns am häufigsten erreichen — beantwortet, wie wir sie einem Freund beantworten würden.

Was ist die RescueID?

Die RescueID ist ein QR-Kontaktpunkt von SilentLink für den Ernstfall, getragen als Armband oder Anhänger. Ein Ersthelfer scannt den Code, sieht deine Notfall-Hinweise — etwa Allergien oder Vorerkrankungen — und erreicht die Kontakte, die du hinterlegt hast: per WhatsApp, SMS oder E-Mail, ohne dein Handy zu entsperren. Kein Akku, keine App, nichts zu laden.

Wen erreicht ein Helfer, der die RescueID scannt?

Genau die, die du festgelegt hast. Im Dashboard hinterlegst du deine Kanäle — WhatsApp, SMS oder E-Mail; mit dem Premium-Tarif erreicht eine Meldung bis zu drei Empfänger gleichzeitig, etwa Partner und Eltern. Du entscheidest, wer im Ernstfall Bescheid bekommt, und kannst es jederzeit ändern.

Ersetzt die RescueID den Notruf?

Nein, und das soll sie auch nicht. Im Ernstfall gilt immer: erst 112. Die RescueID übernimmt den Schritt danach — sie informiert deine Familie, dass etwas passiert ist und wo. Genau der Anruf, der sonst oft erst Stunden später kommt, weil niemand wusste, wen er wählen soll.

Warum nicht einfach der Notfallpass im Handy?

Der Notfallpass ist sinnvoll — wenn er gepflegt ist und der Helfer ihn findet. In der Praxis scheitert es oft an beidem: Das Handy ist gesperrt, der Pass leer, der Weg dorthin je nach Gerät verschieden. Die RescueID trägst du sichtbar — als Armband oder Anhänger — und sie funktioniert immer gleich: Kamera drauf, fertig. Beides zusammen ist ideal.

Und was ist mit meinen Schlüsseln?

Dafür gibt es die KeyID — derselbe anonyme Kontaktweg, als Anhänger für den Schlüsselbund. Die RescueID konzentriert sich auf den Ernstfall am Handgelenk. Gleiche Technik, verschiedene Aufgaben — beide laufen über dasselbe Konto.

Sehe ich, wo gescannt wurde?

Ja: Beim Absenden teilt der Helfer seinen Standort mit einem Fingertipp — er steht dann direkt in der Benachrichtigung, als Adresse samt Kartenlink. So weiß deine Familie nicht nur, dass etwas passiert ist, sondern auch, wo.

Speichert die RescueID Gesundheitsdaten?

Nur das, was du bewusst hinterlegst. Im Dashboard pflegst du deine Notfall-Hinweise — etwa Allergien, Vorerkrankungen oder Medikamente — und genau die sieht ein Helfer nach dem Scan. Auf dem Armband selbst steht nichts; du änderst oder entfernst die Angaben jederzeit. Die RescueID ist Erstinformation und Kontaktpunkt in einem — kein vollständiger Notfallausweis und nie ein Ersatz für den Notruf.

Was kostet die RescueID — und was kommt danach?

Wie jede SilentLink-ID kostet die RescueID einmalig 24,99 €. Danach ist der Starter-Tarif dauerhaft gratis, inklusive WhatsApp-Benachrichtigungen; Premium (19,99 €/Jahr oder 2,49 €/Monat) bringt SMS, anonyme Anrufe und bis zu drei Empfänger — alle Details im Tarifvergleich.

Wann ist die RescueID wieder verfügbar?

Die RescueID ist derzeit nicht bestellbar. Wenn du sie willst, schreib uns kurz — wir sagen dir Bescheid, sobald sie zurück ist. Bis dahin sind DriveID und TravelID regulär verfügbar; alle IDs teilen sich später ein Konto.

Wer steckt hinter der RescueID?

SilentLink — ein deutsches Unternehmen aus Wuppertal, das Kontaktpunkte für Auto, Gepäck, Haustier, Schlüssel und Notfall baut. Entwickelt in Wuppertal, Software und Plattform made in Germany; alle Produkte teilen sich ein Konto, ein Dashboard und einen Tarif.

Der nächste Schritt

Die RescueID kommt zurück ans Handgelenk. Du erfährst es zuerst.

Schreib uns kurz, dass du sie willst — wir melden uns, sobald sie wieder da ist. Bis dahin machen DriveID und TravelID den Anfang; alle IDs teilen sich später ein Konto.