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GiroCode erstellen — die Überweisung füllt sich selbst aus

Empfänger, IBAN und Betrag eintragen — fertig ist der QR-Code für die Banking-App. Kein Abtippen langer IBANs, keine Zahlendreher, schnellerer Zahlungseingang. Deine IBAN bleibt dabei in deinem Browser.

Schritt 1 · Was soll dein Code tun?

Schritt 2 · Ausfüllen

GiroCode: Die Banking-App füllt die Überweisung komplett aus — Empfänger, IBAN, Betrag, Zweck.

GiroCode (EPC-QR): Banking-Apps scannen den Code und füllen die SEPA-Überweisung komplett aus.

Schritt 3 · Aussehen

Alles optional — der Code funktioniert auch so, wie er ist.

Muster
Ecken
Logo (optional)
Erweiterte Einstellungen

Beispiel-Vorschau · 25×25

Fülle links die Felder aus — dein Code entsteht sofort beim Tippen.

100 % lokal · IBAN-Prüfung eingebaut · Keine Datenübertragung

So geht's

GiroCode in drei Schritten

  1. Schritt 01

    Eintragen

    Empfängername und IBAN eingeben — die meisten Tippfehler erkennt der Generator über die eingebaute IBAN-Prüfsumme. Betrag und Verwendungszweck sind optional.

  2. Schritt 02

    Betrag wählen

    Betrag fest vorgeben (z. B. für eine Rechnung) oder offen lassen (z. B. für Spenden) — wer scannt, sieht alle Daten in der eigenen Banking-App und gibt die Überweisung selbst frei.

  3. Schritt 03

    Drucken

    Auf die Rechnung, den Spendenflyer oder den Beitragsbescheid. Die Banking-App deiner Kunden liest den Code über „Foto-Überweisung" oder das QR-Symbol im Überweisungsformular.

EPC-Standard — funktioniert mit praktisch allen deutschen Banking-Apps

Wofür sich der GiroCode lohnt

Weniger Tippfehler, schnellerer Zahlungseingang

  • 01 Rechnungen

    Bezahlt wird, was leicht geht

    Der Code auf der Rechnung erspart deinen Kunden das Abtippen der langen IBAN. Das Ergebnis: weniger Fehlerbuchungen, weniger Rückfragen, schnelleres Geld.

  • 02 Vereine

    Beiträge & Vereinskasse

    Mitgliedsbeitrag, Trainingslager, Festkasse: Code aufs Schreiben oder den Aushang — Verwendungszweck ist schon richtig ausgefüllt, die Zuordnung stimmt.

  • 03 Spenden

    Spenden ohne Hürde

    Auf Flyern, Plakaten oder am Eingang: Betrag offen lassen, und jeder spendet in seiner Banking-App, so viel er möchte — ohne Formular, ohne Abschreiben.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zum GiroCode

Was ist ein GiroCode?

Ein QR-Code im europäischen EPC-Standard, der eine fertige SEPA-Überweisung enthält: Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck. Banking-Apps scannen ihn und füllen das Überweisungsformular komplett aus.

Welche Banking-Apps können GiroCodes lesen?

Praktisch alle deutschen: Sparkasse, Volksbank/Raiffeisenbank, ING, DKB, Commerzbank, Deutsche Bank und viele mehr. Die Funktion heißt meist „Foto-Überweisung" oder versteckt sich hinter dem QR-Symbol im Überweisungsformular.

Ist das sicher? Kann der Code Geld abbuchen?

Nein. Der Code enthält nur die Überweisungsdaten — abgebucht wird nichts. Wer scannt, sieht alle Angaben in der eigenen Banking-App und gibt die Überweisung selbst frei, wie bei jeder anderen Überweisung auch.

Muss ich einen Betrag angeben?

Nein. Ohne Betrag bleibt das Feld in der Banking-App offen — ideal für Spenden. Mit Betrag (z. B. für eine Rechnung) ist die Überweisung komplett vorausgefüllt.

Wird meine IBAN irgendwo hochgeladen?

Nein. Der Code entsteht vollständig in deinem Browser — IBAN, Name und Betrag verlassen dein Gerät nicht. Die eingebaute IBAN-Prüfung rechnet ebenfalls lokal.

Darf ich den GiroCode auf Rechnungen drucken?

Ja, genau dafür ist er gemacht. Viele Unternehmen, Vereine und Behörden in Deutschland und Österreich nutzen ihn bereits standardmäßig.

Übrigens

Auch fürs Auto gibt es einen Code, der Aufwand spart

Die DriveID hinter der Windschutzscheibe verbindet Finder und Halter in Sekunden — deine Nummer bleibt privat.